HTC One S: Meine Erfahrungen und Bewertung zu dem Smartphone - Saturday, 14. April 2012 Ich habe das HTC One S im Saturn gekauft, nachdem ich schon seit Monaten viele Rezensionen gelesen habe. Das S2 war mir zu alt und nach diversen NoGo's (S2 mit schlechterer Hardware; Tablets erhalten in Deutschland keine Updates, dafür aber im Ausland oder bei Providern; Preise in Österreich günstiger, Ausstattung in der EU stellenweise besser z.B. mehr Speicher, usw.), die ich über Samsung gelesen habe, wollte ich einfach bei einer anderem Marke zuschlagen. Das HTC erschien mir da die beste Wahl, da ich auch nicht auf Dateiuploads im Browser verzichten will und keinen PC/iTunes-Zwang möchte, wie es beim iPhone der Fall gewesen wäre. Vorher hatte ich das Nokia N8. Von dem krüppeligen Symbian zu Android 4 kann man ja im Grunde nur gewinnen, egal mit welchem Smartphone
Allerdings wollte ich eine recht passable Kamera. Ich finde sie ok. Die Bildqualität ist zwar nicht genauso gut, aber dafür ist die Auslösezeit viel schneller.
Dass der Akku fest verbaut ist, ist mir egal. Irgendwann gibt es sowieso ein Howto mit Aufschraubing und selber Wechseling bzw. ich kaufe gleich ein neues. Speicherkarte brauche ich auch nicht. Die Zukunft liegt sowieso in der Cloud.
Dadurch, dass ich so viel gelesen habe, wusste ich natürlich um den Umstand der mangelhaften Qualitätskontrolle bei HTC, die zu folgenden Problemen führen kann: - WLAN-Empfang unterirdisch - Beschichtung blättert ab - Display defekt (Flecken etc.) - miese Sprachqualität (Blechhaufen / permanenter Wasserfall)
Gekauft und gleich Pech Und wie es nun mal so ist. Ich hab gleich eins bekommen mit einem horizontalen Fleck im unteren Drittel des Displays. Außerdem behauptete das Smartphone bei 2 m Abstand zum Router, dass die Verbindung schwach sei und nach 5 m war WLAN gar nicht mehr verfügbar. Die Sprachqualität war auch nicht gut.
Allerdings stellt man das natürlich erst fest, wenn man das Telefon mühevoll eingerichtet hat. D.h. Sim-Karte rein, Sprache ausgewählt, Google-Konto, Facebook-Konto, HTC-Konto, Dropbox-Konto, usw. angelegt und dann irgendwann auch mal WLAN und dann sah ich erst den Fehler (beim Booten dachte ich noch es wäre einfach nur ein Schatten beim HTC Logo ^^).
Also musste ich wieder zurück zum Saturn fahren und das Gerät tauschen. Das ging problemlos. Der Mitarbeiter hat übrigens schon mehrere Geräte getauscht. Bisher aber nur wg. Beschichtungsproblemen und nicht wg. dem Display.
HTC sollte die Endkontrolle zu verbessern.
Andere negative Punkte:
1.) Bedenklicher Datenschutz Der geht eigentlich nur in Richtung Betriebssystem (Android) und hier werden viele argumentieren wollen, dass das ja von Google und nicht von HTC kommt, aber ich als "dummer" Verbraucher kann sowas nicht wissen. Daher verlange ich schon von Seiten des Smartphone-Herstellers konkrete Eingriffe ins Betriebssystem, die mich entweder mehr aufklären oder wo solche Funktionen entfernt werden. Ganz konkret ging es um die Speicherung meines WLAN-Zugangs. D.h. meine Netzwerkkennung und mein Passwort sind irgendwo auf irgendeinem Cloud-Server gespeichert worden, denn als ich das Gerät austauschte, war mein WLAN Zugang bereits eingerichtet. Ich vermute, dass es über die Backup-Funktion meines Google-Kontos gelaufen ist, aber ich bin nicht in der Lage innerhalb von Android zu erkennen ob das der Fall ist. Genauso wenig kann ich sehen was da noch so im Backup schlummert und ob und wie diese Daten auf dem Cloud-Server gesichert werden. Selbst wenn ich bei meinem eigenen WLAN-Zugang ein Auge zudrücken würde und einfach das Passwort anpasse, sobald ich erfahre, dass der Cloud-Server gehackt wurde, so kann ich ja schlecht die Verantwortung für die ganzen anderen WLAN-Zugänge übernehmen (Büro, Bekannte, Freunde, Familie, etc.), wo mir die Zugänge im Vertrauen genannt wurden. Ich bin zwar für Clouds, aber ich möchte schon noch wissen wo meine Daten hinwandern und vor allen Dingen welche.
Und das gleiche kann man auch auf die Kontakte übertragen. Will ich wirklich die Geheimnummer meiner Oma in irgendeiner Cloud hängen haben? Wenn ja, möchte ich dann nicht wissen wie diese Nummer verschlüsselt wird und wie ich sie löschen kann, wenn das Telefon kaputt ist?
2.) keine Anleitung Vielleicht ist das aber auch eine Form des Entertainments, wenn man sich erstmal in die grundsätzlichen Funktionen des Betriebssystems einarbeiten muss. Schließlich ist Windows auch irgendwann mal neu gewesen und heute keine Anleitung mehr dabei. Kann ich nicht genau sagen. In jedem Fall haben mir an mehreren Stellen die Tooltips nicht gereicht bzw. wenn sie weg waren und ich es nicht mehr genau weiß, habe ich eben Pech gehabt und muss Google bemühen. Auch kenne ich zwar den 2-Finger-Zoom, aber vielleicht gibt es ja noch andere Fingerbewegungen, die ich erst noch kennenlernen muss. Da fehlte also einfach was.
3.) Dropbox kleiner als gedacht Nur 2,5 GB werden mir ausgewiesen. Waren nicht 25 GB versprochen?!
EDIT: Eben kam eine Email (einen Tag nach Aktivierung des Accounts) mit folgendem Inhalt: "To claim your extra 23 GB of space, complete five steps from our Get Started guide!"
Ich soll also 5 Schritte erfüllen, damit ich 23 GB extra Speicher erhalte. Jetzt die Punkte:
1 Mach eine Tour durch Dropbox 2 Installiere Dropbox auf deinem Computer 3 Lege Dateien in deinem Dropbox-Ordner ab 4 Installiere Dropbox auf anderen Computern, mit denen du arbeitest 5 Gib einen Ordner für Freunde oder Kollegen frei 6 Lade Freunde zu Dropbox ein 7 Installiere Dropbox auf deinem mobilen Gerät
Erfüllt habe ich: 1, 2, 3 und 7. Es fehlt also noch ein Punkt. Von denen kann ich aber keinen erfüllen bzw. möchte ich nicht. Ich will weder was freigeben (die sammeln damit nur wieder eine Emailadresse), noch will ich andere dazu bringen Dropbox zu nutzen (auch wieder Emailadresse sammeln). Auch werde ich Dropbox nicht einfach auf irgendeinem Rechner installieren (vermutlich noch auf meiner Arbeit.. bestimmt nicht).
Mal im Ernst. Ist das jetzt extra Speicher dabei oder nicht. Ich würde mal sagen nein, denn Zwang geht gar nicht.
An dieser Stelle fühle ich mich so als hätte ich ein 100,- EUR Telefon gekauft, wo jeder Service eben mit Zwang oder extra Kosten verbunden ist. Aber nein... ich hab ja 500,- EUR geblecht. Sorry HTC, aber dann lieber gleich weg lassen.
4.) Intransparenz bei Akkuverbrauch bzw. CPU-Auslastung Das geht eigentlich auch nur in Richtung Betriebssystem (Android), aber auch hier sage ich wieder, dass der Hersteller durchaus in der Lage ist das System anzupassen. In jedem Fall sehe ich in der Akku-Verbrauchsliste viele Verbraucher, die ich gerne abschalten würde. Außerdem sehe ich im Taskmanager diverse Prozesse, die ich da eigentlich gar nicht haben will. Da frag ich mich natürlich warum das System diese Prozesse nicht von alleine abschießt. Auch habe ich im StandBy bzw. wenn ich das Telefon entsperre sofort und beständig WLAN-Empfang. Wozu frage ich mich da. Läuft da irgendwas? Vermutlich nicht, aber ich weiß es nicht, denn es gibt ja kein Menü, wo ich sehen kann ob eine Anwendung gerade mit dem Internet verbunden ist und warum. Genauso wenig finde ich ein Menü, mit dem ich das WLAN so umstellen kann, dass es überhaupt erst aktiviert wird, wenn es notwendig wird. Und es ist vollkommen logisch, dass eine beständige mit WPA2 abgesicherte Verbindung viel Akku frisst. Bei den Apps habe ich sonst nur eine Liste gefunden, wo man die Synchronisation z.B. auf manuell stellen kann, aber die entsprechend gewünschte Auswirkung, dass sich das WLAN deaktiviert, erreiche ich dadurch nicht. Das Menü, womit man das allgemeine Updaten der Apps einstellen kann, finde ich auch nicht mehr. Das kam irgendwie mal am Anfang, danach aber nicht mehr gesichtet.
Und allgemein verstehe ich auch nicht wie sich die Akkuverbräuche zusammensetzen. z.B. hat das Display gestern Abend ca. 80% verbraucht. Heute bei hellerer Umgebung steht es bei 58%. Müsste es nicht genau andersherum sein? Schließlich ist das Display ja jetzt automatisch heller gestellt. In der Liste finde ich außerdem 11% bei Internet. Warum? Ich bin doch aktuell gar nicht drin und eben die besagte WLAN-Verbindung mit 10%. Also gehe ich mal auf Internet und finde "Stoppen erzwingen". Verbrauch sinkt auf 10%.. Warum nicht auf 0? Und bei WLAN. Da steht "WLAN bei Nichtverwendung oder Nichtverfügbarkeit deaktivieren".. funktioniert nur offensichtlich nicht. Vielleicht verstehe ich ja was an Android nicht, wenn ja: Verweis auf 2.
Im Taskmanager ist es ähnlich. Zwar kann man manche Apps schließen, aber warum sind die überhaupt noch offen? z.B. "FM Radio". Ich hab gar kein Radio an. Ich habe es schon 3x beendet, aber es kommt immer wieder. Dabei höre ich eh kein Radio über das Telefon. Also musste ich es deaktivieren.
5.) Entsperren zu umständlich Dass man das Telefon nur mit der kleinen Power-Taste am Kopf entsperren kann, finde ich umständlich. Liegt das Telefon z.B. auf dem Tisch, kann man es im Grunde nur mit zwei Händen entsperren oder mit Fingerhäkeln
6.) Hängerchen Nein, kein Hüngerchen, sondern ein Hängen während man irgendwas startet. Eben habe ich z.B. die Einstellungen öffnen wollen und erhalte nach kurzem Aufblitzen der Startansicht einen schwarzen Bildschirm. Mit dem Home-Button kann ich wieder zurück und der zweite Versuch klappt. Warum nicht direkt? Solche Fehler zeigen eine Unreife beim Produkt, sei es Seitens mangelnder Anpassung von HTC oder innerhalb von Android. Das kommt allerdings selten vor. Zumindest bei mir.
7.) Vorinstallierte Apps Vorinstalliert sind diverse Widgets / Apps. z.B. die Aktien-App, die mit Yahoo Finances läuft. Da habe ich es zum verrecken nicht hinbekommen anständige Ergebnisse zu erhalten. Eine Suche nach WKN hat nicht geholfen und wenn man z.B. nach "BASF" sucht, erhält man mehrere Kurse und der Wert "DE" erscheint mir auch alt zu sein. Welche Börse geladen wurde sieht man auch nicht und viele Langzeitgrafiken fehlen sowieso. Für mich erfüllen diese Widgets / Apps einfach nicht den Sinn. Ich mein wer interessiert sich schon für den DAX Index von vor x Stunden. Wenn will ich Realtimekurse zu bestimmten Aktien. Bleibt also nur eine Dritthersteller-App und schon fühlt sich das Telefon so an als wären zu viele Apps vorinstalliert. Das Gefühl. Das ist wie als ob man einen PC bei Aldi kauft und haufenweise Softwares vorinstalliert sind. Das ist vielleicht auch nur eine Kleinigkeit, aber dieses Verkaufen von "Werbeplätzen" über vorinstallierte Apps ist einfach nur nervig. Wenn ich 500,- EUR für ein Telefon bleche, dann will ich keine werbefinanzierten Inhalte darauf sehen. Oder anders: Ich möchte entscheiden können, von mir aus über den Preis.
Übrigens habe ich im Anschluss die finanzen.net App installiert. Die zeigt mir schon mal gar keine Daten an. Wird geladen und dann schwarz. Liegt das daran, dass die App nicht für meine Android Version gemacht ist? Ich weiß es nicht. In jedem Fall ist es nervig, denn ich erwarte von einem App Marktplatz, dass die Apps nur dann installiert werden können, wenn sie auch für mein System getestet wurden. Ich kann ja schließlich auch keine Mac-Software auf einem Windows-PC installieren.
Dann wollte ich mal den WLAN-Hotspot nutzen. Angeklickt und scheint aktiv zu sein. Nur wo finde ich die Einstellungen? Denn beim Anklicken geht es nur an, aber Einstellungen gibt es nur über den Benachrichtigungsdialog on top. Muss man erstmal drauf kommen. Ich hatte es übrigens auch schon so, dass ich die aktiviert und direkt wieder deaktiviert habe und sie trotzdem noch aktiviert war. Also Icon war inaktiv angezeigt, aber bei den Benachrichtigungen konnte man noch sehen, dass die Verbindung noch steht. Wieder so eine Kleinigkeit.
8.) Verbindungswechsel-Wahn Das war ganz komisch. Bei einem Bekannten war das HSDPA wohl an der Grenze. Zumindest war es manchmal verfügbar und manchmal nicht. Allerdings wechselte der ständig zwischen 3G, 3.5G, U und H und jedesmal gingen 2-3 Sekunden drauf. Würde der gleich ein langsameres Netz nehmen und das stabil halten, würde es vermutlich insgesamt schneller laufen. Eine Art Timeout, um etwas beständigere Verbindungen zu ermöglichen wäre wohl sinnvoll.
9.) Play-Store wollte nicht laden Ich weiß nicht warum, aber der Play-Store wollte erst nach dem 3. Versuch laden und auch erst dann nachdem ich aktiviert habe, dass ich Angebote von Seiten Google wünsche. Keine Ahnung was ich da wieder bestätigt habe.
10.) Kein Feedback, wenn was geladen wird Kann App-spezifisch sein, aber häufig habe ich das Gefühl, dass etwas passiert, aber ich es nicht sehe. z.B. wird irgendwas geladen, aber visuell sehe ich kein Lade-Icon. So weiß man manchmal nicht, ob der Fingerdruck erkannt wurde oder nicht.
11.) Freisprechen muss man leise machen Der Lautsprecher blechert sonst schnell. Auf einer leiseren Stufe ist es aber ok.
12.) Import alter Daten unvollständig Zwar kann man alten Handys die Kontakte usw. übernehmen, aber Bilder und Videos muss man irgendwie manuell vom alten Handy auf den PC ziehen etc. Das ist schade, weil der Import ansonsten echt eine tolle Sache ist, da es damit viel einfacher geht.
13) zu groß / zu dünn Das wusste ich vorher. Aber vielleicht interessiert es ja jemanden. Das One S ist recht dünn. Liegt es auf dem Tisch muss man schon mit den Fingerspitzen zugreifen, auch weil es an den Ecken abgerundet ist, was es aber in jedem Fall schick aussehen lässt. Bei der Größe muss man wg. der Einhandbedienung auch Abstriche machen. Liegt man z.B. seitlich auf der Couch / im Bett, dann kann man es nicht wirklich nutzen.
14.) Akkulaufzeit Auch wenn hier über ein Tag zu erreichen sind, so ist es mir schon passiert, dass ich Abends bei einem letzten Telefonat (und ich war unterwegs) schon eine Warnung erhielt, dass der Akku bald leer sei. Zu Hause hatte ich dann noch 3%, durfte also nichts mehr machen. Sowas finde ich dämlich. Andere Smartphones sind allerdings noch schneller leer.
Jetzt mal zu den Sachen, die mir positiv aufgefallen sind: - liegt gut in der Hand und ist leicht - größtenteils intuitive Bedienoberfläche - schnelle Auslösezeit der Kamera - Import vom alten Handy per Step-by-Step Anleitung passend zu meinem alten Telefontyp (ausgenommen siehe 12.) - automatische Einrichtung der Internet- und MMS-Einstellung passend zu meinem Provider - Backup über die Cloud, falls ich doch mal wieder wechseln möchte, so gibt es gar keinen Import mehr - dank Dropbox liegen alle Fotos auch automatisch auf der Onlinefestplatte, d.h. Foto machen und zu Hause auf dem PC direkt anschauen (vorausgesetzt die Internetgeschwindigkeit passt) - spezieller "Automodus", wo das Telefon in den Horizontalmodus wechselt und mit größeren Buttons ausgestattet wird, auch direkter Shortcut zur Autonavigation (habe ich noch nicht getestet) - ruckelfreies Internet mit schnellem Zoom - mit dem USB-Kabel an den PC lädt erstmal nur den Akku, es poppt also kein Installationskram auf, wenn man mal an einem fremden PC laden will
Fazit: Ich behalte das Telefon erstmal, sofern es nicht wieder zu irgendwelchen Qualitätsproblemen kommen sollte. Es ist in jedem Fall besser als mein altes N8, auch wenn es jeden Abend an die Steckdose muss, was ich sowieso schon mal gar nicht verstehe, aber gut wird wohl an dem ständig aktiven WLAN liegen. Grundsätzlich bin ich aber immer noch offen für einen weiteren Wechsel. Wobei ich innerhalb von Android mit vielen der oben genannten Punkte weiter leben muss, denn da wird sich wohl erstmal nichts ändern.
Streit um die neue Sim-Karte: Warum überhaupt eine Karte?! - Wednesday, 21. March 2012 Zitat:
naja marc und wie sollte das dann weiter ablaufen? jedesmal beim neustart vom smartphone den login eingeben und absenden und warten?
Reicht ja wie im Browser. Den Loginnamen merkt sich das Smartphone, steht also schon da (z.b. eine Emailadresse) und Du musst nur noch das Passwort eingeben. Dein Passwort ist in jedem Fall sicherer als der 4-stellige PIN. Außerdem kann man sich das wenigstens merken
Ein paarmal mit dem Finger tippen, und schon ist zum Beispiel während einer Urlaubsreise eine neue SIM für das Zielland installiert. "Roaming-Kosten ade" - was will der geplagte Europäer mehr? Netzbetreiber finden hingegen die Vorstellung, per virtueller, schnell mal downgeloadeter SIM ihre üppigen Roaming-Margen zu verlieren, wenig attraktiv - und protestieren sicher auch deswegen gegen Apples Pläne. Sicherheit!?
Aus Nutzersicht sollte man aber noch mehr im Blick haben als Kosten und Komfort beim Vertragswechsel. In unserer immer stärker kommunizierenden Welt ist die SIM-Karte und die dieser Karte eindeutig zugeordnete Telefonnummer auch so etwas wie ein Stück der persönlichen Identität. Dieses komplett zu virtualisieren, öffnet den Hackern und Crackern Tür und Tor. Immer wieder müssen wir von Sicherheitsproblemen berichten, von Trojanern, die Passwörter ausspähen, bis hin zur PIN und TAN beim Online-Banking, von missbrauchten Kreditkartendaten, gar von gezielten Angriffen auf Industrieanlagen. Und warum? Weil der PC ein offenes System ist, das nicht unterscheiden kann, ob es gerade die Befehle einer vom Anwender installierten Applikation oder einer von einem Bösewicht untergeschobenen Schadsoftware ausführt. Der Prozessor folgt einfach nur den Befehlen, die ihm vorgelegt werden. Anders die SIM-Karte: Sie ist für eine Aufgabe - Identifikation des Nutzers im Netz - festverdrahtet. Selbst, wenn ein Hacker sie umprogrammieren wollte, er könnte es nicht. Und so hören wir bei den weltweit ca. 1,5 Milliarden Internetnutzern immer wieder von Identitätsdiebstahl, bei den ca. 5 Milliarden Handy-Nutzern hingegen fast nie von Telefonnummerndiebstahl oder anderen vergleichbaren Problemen. Lässt sich die SIM aber einfach herunterladen wie eine beliebige App, dann wird die Cyber-Mafia schnell Mittel und Wege finden, ihren Opfern neue SIMs unterzuschieben oder bestehende SIMs auszulesen und zu kopieren. Damit lassen sich dann Telefonate des Opfers abhören oder Anrufe in seinem Namen entgegennehmen, Roaming-Rechnungen zugunsten krimineller Netzbetreiber produzieren, und dergleichen mehr. Die SIM-Karte zu virtualisieren, bedeutet also nicht weniger, als das erreichte hohe Sicherheitsniveau der Mobilfunk-Technik zu gefährden. Die Branchenverbände, allen voran die GSMA, sollten sich daher zweimal überlegen, ob die durch virtuelle SIMs gesparten Herstellungs- und Logistik-Kosten und die höhere Flexibilität beim Design von Endgeräten wirklich das Risiko wert sind.
Der Identitätsdiebstahl ist ein gutes Argument. Das muss man sicher machen.
Wobei man meiner Ansicht nach sowieso keinen Betreiberwechsel per App-Store umsetzen sollte. Das muss schon mit einem sicheren Standard erfolgen. z.B. mit einem Festwertspeicher, wie es auch beim BIOS eines PCs der Fall ist.
Und damit das ganze vor Diebstahl sicher ist, sollte man hingehen und das Überschreiben dieses Festwertspeichers nur von außen ermöglichen. z.B. per USB Kabel über einen PC. Das ist zwar nicht komfortabel, aber Sicherheit geht vor.
Und es gibt bestimmt auch Festwertspeicher, die man nicht auslesen, sondern nur überschreiben kann. Damit wäre auch der Fall abgedeckt, dass man Probleme bekommt, wenn das Smartphone gestohlen wird. Und ich denke mal, dass ein Provider ermitteln kann, wenn sich ein Login 2x ins Netz einwählt. Dann könnte er ja sofort erkennen, wenn eine Identität gestohlen wurde und sperrt den Zugang dann eben.
Das Smartphone selbst sollte natürlich gar nicht auf den Speicherinhalt zugreifen können. Es kann nur wie eine Alphacrypt-Karte über diesen Speicher Daten ver- und entschlüsseln.
Und die Angst der Provider, dass die Leute x Verträge parallel laufen lassen, halte ich für unbegründet, da diese ja immer mehr mit Mindestnutzungen arbeiten. Denn der Provider, der im Ausland mit weniger Roaming auskommt, der will ja auch woanders Gewinn einfahren. Mal davon abgesehen finde ich es sowieso nicht angebracht auf die Provider zu hören.
Streit um die neue Sim-Karte: Warum überhaupt eine Karte?! - Wednesday, 21. March 2012 Milos von D. schrieb:
naja marc und wie sollte das dann weiter ablaufen? jedesmal beim neustart vom smartphone den login eingeben und absenden und warten?
falls das umsetzbar wäre mit der gleichen geschwindigkeit wie zzt mit der pincode eingabe dass es sofort erkannt wird, dann bin ich dafür
man kann ein smartphone ja auch "sperren", so tastensperre-mäßig.
zusätzlich könnte man die infos von der sim auch ruhig auf eine mini-sd speichern denke ich...
wenn man bisschen was im hirn hat und sein handy nicht bei jeder gelegenheit irgendwo anbaut dann sind pincodes und entsperrcodes sowieso überflüssig...
Bei der europäischen Standardisierungs-Organisation ETSI seien zwei rivalisierende Vorschläge für eine «Nano-SIM» eingereicht worden, berichtete die «Financial Times» am Mittwoch. Die ETSI wolle kommende Woche eine Entscheidung treffen.
Die von Apple entwickelte Variante werde von den meisten europäischen Mobilfunk-Konzernen unterstützt, hieß es. Auf der anderen Seite stehen demnach Konkurrenten wie der Mobilfunk-Pionier Motorola, der gerade von Google übernommen wird, sowie Nokia und der Blackberry-Anbieter Research in Motion.
Diese Gruppe mache sich Sorgen, dass Apple am Ende die Patente für die Technologie halten könnte, schrieb die Zeitung. In der Mobilfunk-Branche tobt gerade ein erbitterter Patentkrieg, in dem sich unter anderem auch Apple und Motorola mit vielen Klagen gegenüberstehen.
Ich frage mich ernsthaft warum die überhaupt auf einer "Nano-Sim-Karte" herumreiten. Stattdessen würde ich die Karte komplett abschaffen. Auf einer Sim-Karte sind keine relevanten Eigenschaften vorhanden. Im Grunde ist die Sim-Karte einfach nur ein Speicher von Codes, die die Gesprächsverbindung verschlüsseln bzw. die dafür sorgen, dass man sich ins Netz buchen kann.
Stattdessen könnte man doch total simpel dem Kunden eines Providers einen Login schicken und mit diesem Login wird beim ersten Starten des Smartphones/Tablets/etc. über eine verschlüsselte Verbindung (z.B. SSL) das Datenpaket heruntergeladen. Fertig. Den Rest macht die CPU bzw. der Speicher vom Smartphone.
Die Vorteile liegen auf der Hand: - kein Plastikmüll - keine Kosten bei Produktion, Versand und Entsorgung - Geschwindigkeit der Datenübertragung nicht abhängig von einer alten SIM-Karte (in wenigen Jahren ist die Nano-Karte ja auch wieder altbacken)
Wo muss ich meinen Antrag stellen?
Kein DSL, kein LTE, kein ISDN: Wie schnell ins Internet? - Tuesday, 6. March 2012 Hi,
am Standort gibt es nur GPRS, vielleicht noch Edge (noch nicht getestet). Welche Möglichkeiten gibt es nun um relativ schnelles Internet zu erhalten?
Gibt es SAT-DSL in Kombination mit GPRS für den Upload? Oder gibt es schon SAT mit Upload ohne DSL Leitung?
Oder gibt es ein Teil womit man z.B. 3 SIM-Karten parallel betreiben kann? Klar die Bandbreite für einen Download alleine ist dann zwar nicht höher, aber beim Surfen ist das ja trotzdem viel schneller als nur mit einer Karte.
Gruß
LG PRADA 2 KF900 + Bluetooth Prada Uhr in Ebay - Wednesday, 29. February 2012 Hallo biete euch mein LG PRADA 2 KF900 + Bluetooth Prada Uhr an.
-Ein 2 Jahres altes, sehr gut gepflegtes Prada 2 Handy ohne Sim-Lock, ohne Branding, voll funktionsfähig. Leichte Gebrauchsspuren hat es dennoch. Verkaufe schweren Herzens wegen neuem Handy.
-Die dazugehörige Bluetooth Uhr ist neuwertig, habe Sie kaum getragen.
So eine Handy-Uhr-Kombination ist sehr selten, die auf einander abgestimmt ist.
Neupreis war ca. 800€
Im Lieferumfang sind folgende Sachen enthalten (siehe Bilder)
Handy Prada 2 ( KF900) ohne Sim-Lock, ohne Branding Akku Prada Karton, im schwarzen edlen Design Lederhülle Ladegerät USB Datenkabel für PC Kopfhörer( Neu, unbenutzt) Micro SD Karte (2Gb) Handbuch Kurzbeschreibung CD
+
Bluetooth Prada Link Uhr Prada Karton, im schwarzen edlen Design Ladegerät
Kurze Beschreibung: Die Uhr wird mit dem Mobiltelefon per Bluetooth gekoppelt und informiert auf diese Weise über eingehende Anrufe oder SMS. So kann der Besitzer des Handys sich den Griff in die Jackentasche sparen: Einfach auf die Uhr gesehen und schon weiß er, wer da versucht, ihn zu erreichen.
kann zu - Tuesday, 14. February 2012 Biete hier einen nokia lumia 800 an wurde noch nie benutzt,habe es nur ausgepackt um fotos zumachen,folie noch alles drauf verkaufe es weil ich mit meiner frau einen partnervertrag gemacht haben und ein Handy übrig haben da ich schon einen hatte. handy ist sim-lock frei eine silikonschale dabei, original nokia war schon mit dem handy dabei 32GB
NP 499€
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116 mm Breite
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Ein/Aus-Taste Lautstärketasten Kamerataste
Display und Benutzeroberfläche Touchscreen
Kapazitiver Touchscreen Größe
3,7 Zoll Höhe
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800 Pixel Display-Technik
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Verbindungsmöglichkeiten Unterstützung für WLAN
WEP WPA 802.11b/g/n WPA-Enterprise WPA2-Personal
Datensynchronisierung
ActiveSync Microsoft Zune
Lokale Verbindungsmöglichkeiten
Micro-USB-Anschluss WLAN USB 2.0 Hi-Speed Stereo-Audio-Streaming über Bluetooth Funktechnik 3,5-mm-AHJ-Anschluss Bluetooth Spezifikation 2.1 + EDR (Enhanced Data Rate)
Speicher Speicher für Nutzerdaten insgesamt
16 GByte interner Speicher (kein Steckplatz für microSD-Speicherkarten) SDRAM-Speicher
512 MByte Akkuleistung1 Akku
BV-5JW, 3,7 V, 1450 mAh Akkuleistung
USB Charging Sprechzeit (GSM, max.)
13 Std. Stand-by-Zeit (GSM, max.)
265 Std. Sprechzeit (UMTS/3G, max.)
9,5 Std. Stand-by-Zeit (UMTS/3G, max.)
335 Std. Musikwiedergabe (max.)
55 Std. Videowiedergabe (max.)
6,5 Std.
1 Betriebszeiten können abhängig von der verwendeten Funkzugangstechnik, der Netzkonfiguration des Netzbetreibers und den Nutzungsgewohnheiten variieren. Datenübertragung2 Unterstützte Übertragungskanäle
HSUPA Kat. 6, 5,76 MBit/s WLAN IEEE 802.11 b/g/n GPRS Klasse B WCDMA HSDPA Kat. 10, 14,4 MBit/s Dual Transfer Mode (MSC 32) EDGE Klasse B
2 Erfordert Datenverbindungen. Datenverbindungen stehen möglicherweise nicht in allen Netzen zur Verfügung. Datenübertragungsgeschwindigkeiten bis 14,4 MBit/s via HSDPA sind möglich, jedoch abhängig vom Mobilfunknetz und anderen Faktoren. Das Herstellen und Aufrechterhalten der Datenverbindung ist abhängig von der Verfügbarkeit des Netzes, der Unterstützung von Seiten des Netzbetreibers/Diensteanbieters und der Signalstärke. Weitere Funktionen
3D-Beschleunigungssensor Nokia Musik Micro-SIM-Karte Flugmodus Nokia Karten Kompass (Magnetometer) Umgebungslichtsensor Näherungssensor 2 Mikrofone Nokia Navigation Bing Maps Nokia Contacts Transfer App-Highlights
3 Einige Dienste sind u. U. nur über Downloads und nicht in allen Ländern verfügbar. Nur Geräte mit kompatiblen MMS- oder E-Mail-Funktionen können Multimediamitteilungen bzw. E-Mails empfangen und anzeigen. Die Darstellung von Inhalten kann variieren. Einige Fotos und Klingeltöne können nicht weitergeleitet werden. Anrufverwaltung Funktionen
Listen der gewählten und angenommenen Anrufe sowie der Anrufe in Abwesenheit Unterstützung für Konferenzgespräche
XHTML DOM Level 3 HTML5 CSS 3 DOM Level 1 und 2 SVG Internet Explorer 9 Mobile Hardware-Grafikbeschleunigung
GPS und Navigation4 Navigationsfunktionen und -dienste
3D-Beschleunigungssensor Anwendung Karten
GPS und Navigation
A-GPS GPS CellID Wi-Fi-Positionsbestimmung
4 Beim Herunterladen von Kartenmaterial werden u. U. große Datenmengen übertragen. Für die Datenübertragung können für Sie zusätzliche Gebühren von Seiten Ihres Diensteanbieters anfallen. Die Verfügbarkeit von Produkten, Diensten und Funktionen kann von Land zu Land unterschiedlich sein. Informationen hierzu und zur Verfügbarkeit von weiteren Sprachen für Menü und Benutzeroberfläche erhalten Sie bei Ihrem Nokia Händler. Änderungen der technischen Daten auch ohne Vorankündigung vorbehalten.
Fokussierung durch Antippen Dual-LED-Blitzlicht Optik von Carl Zeiss Geotagging (Automatisches Versehen von Fotos/Videos mit Informationen zum Aufnahmestandort) Belichtungsausgleich Automatischer und manueller Weißabgleich Fast one-click photo sharing
Unterstützte Fotoformate
JPEG/EXIF XMP
Grafik Unterstützte Grafikformate
GIF89a BMP GIF87a WBMP EXIF WMF TIFF PNG JPEG
Musik Unterstützte Audiofunktionen
Audioaufzeichnung, AAC Stereo, 48 kHz Audio-Streaming Aktive Reduzierung von Hintergrundgeräuschen Integrierte Freisprechfunktion Stereo-Musik-Streaming über Bluetooth Funktechnik Musik-Player UKW-Radio
30 Frames pro Sekunde Wichtigste Videofunktionen Unterstützte Videofunktionen
Videokamera-Funktion Video-Player Video-Streaming Videostabilisierung Continuous Auto Focus
Unterstützte Videoformate
MPEG-4 Video-Codecs und -Formate
WMV 9 H.264/AVC MPEG-4 3GPP-Formate (H.263) AVI VC-1 ASF
Funktionen Umweltinhalte und -dienste
Energieeffizienz
Materialien
Frei von Nickel auf der Produktoberfläche Frei von bromierten Verbindungen Frei von chlorierten Verbindungen Frei von Antimontrioxid
Verpackung
Zu 100 Prozent wiederverwertbar Kleinere, kompakte Packungsgröße
ZTE Blade/Base Lutea, Sony Hifi Receiver - Sunday, 29. January 2012 Servus, biete hier ein neuwertiges, weißes ZTE Blade V880 an, auch als Base Lutea oder Orange San Francisco bekannt. Es läuft mit 600 Mhz und hat derzeit einen CyanogenMod 257 Nightly Build drauf. 3.2 MP Kamera.
Einziges Problem, mit dem Rom kann es sein dass hier und da der Touchscreen nach dem Einschalten nicht ankommt. Sollte aber mit einem anderen Rom erledigt sein.
Da es nagelneu ist und ich keine Verwendung dafür habe, möchte ich es verkaufen.
Neupreis waren 170$ und ich möchte 115€ dafür inkl Versand. 512 MB MicroSD und Ladegerät gibt es dazu.
Außerdem habe ich noch einen Sony STR DE 185 Receiver, er kann AM/FM, MW, hat Eingänge für Phono, Video1, Video2, CD und MD (alles nur Audio-Ein bzw bei MD auch Ausgänge, er kann kein Videosignal schalten)
Ich habe ihn gebraucht gekauft und repariert, er wurde komplett gereinigt (ehemals Rauchergerät), defekte Bauteile getauscht und alles funktioniert einwandfrei. Da der Vorbesitzer leider nicht so sorgsam mit ihm umgegangen ist, wie ich es tue, hat er leider ein paar Gebrauchsspuren und Macken. Ein Fuß ist abgebrochen, den habe ich aber wieder befestigt. Genaue Bilder gibt es morgen. Er hat 2x100 W RMS und kann 2 Lautsprecherpaare ansprechen. Ich habe dazu leider keine Fernbedienung (RM-U 185 wäre die passende)
Preis: 55€ inkl Versand.
Und dann habe ich noch einen Comag Sat Receiver, ein SL-100 HD. Mit USB-Anschluss für PVR Funktion, HDMI, Cinch, 2x Scart. Alles was man braucht. Macht ein super Bild durch 1080 Upscaling. Lief bei mir über 1 Jahr, nun habe ich mir einen mit Twin Tuner gekauft, daher verkaufe ich ihn. Kaum Gebrauchsspuren, nur ganz minimale Kratzer vorne am Plastik, fällt aber nicht auf. Fernbedienung dabei, diese ist nur auf der Unterseite etwas verkratzt. (Wer guckt sich seine Fernbedienungen auf der Unterseite an? Wen es stört, für 13€ gibts die FB bei ebay neu )
Ich stelle mir 60€ inkl Versand vor. -sold-
Ansmann Null-Watt Steckdose für Computer, TV: kein StandBy! - Sunday, 22. January 2012 Ein RFID-tag kannst Du Dir wie eine kleine SIM-Karte vorstellen, die man über eine Fernbedienung einschalten kann. Durch die Funkstrahlen der Fernbedienung beginnt der Stromkreislauf und sendet dann ein kleines Funksignal zurück an die Fernbedienung, die dann weiß "ah der tag mit der Nummer xyz123 hat geantwortet".
Der Sinn ist hauptsächlich, dass man im Lagerwesen Produkte scannen kann ohne sie anfassen zu müssen (geschweige denn auspacken). Die gleiche Technik setzt man auch bei Haustieren. So hat jedes Tier eine Seriennummer. Siehe auch dieses Video:
NFC für das iPhone 5 bzw. für neue Smartphones generell ist übrigens nichts anderes.
Allerdings bräuchte eine Funksteckdose nicht antworten. Ich dachte halt, dass einfach nur der Stromkreislauf angestoßen wird und die Dose dann eben einschaltet, statt ein Funksignal zurückzusenden. Sowas muss doch auch möglich sein.
Post von .rka Rechtsanwälte - Abmahnung und Strafe - Sunday, 22. January 2012 Abos werden aber auf der Rechnung separat ausgewiesen. Ansonsten sind 400,- EUR "nichts", wenn man den falschen Tarif zum Surfen gebucht hat.
Die Telekom schickt einem übrigens sofort eine SMS, wenn das Volumen über ein gewisses Volumen geht. Vorbildlich wie ich finde. Allerdings weiß ich nicht, ob das auch bei Sim-Karten funktioniert, die in irgendeinem Router stecken.